BZ online 18.3.2015: Mal ganz unter uns - Mit Klaus Hoffmann auf Tuchfühlung

 

Nichts mit Abstand: In der Bar jeder Vernunft Klaus Hoffmann bravourös aus kleistmöglicher Distanz zu erleben.

von Martina Kaden

Mathilde, die Frau, die ihm das Herz brach, ist zurück. Und die Hände zittern. Wieder da sind aber auch die Mauersegler, die von Leben und Welt künden und sich zur Sonne dreh’n.

Und dann rennt, rennt, rennt er, der Klaus Hoffmann, und bringt den Drachen seines Lebens in die Luft. Und seine Lieder jubeln und weinen, er singt von Sehnsucht, von Abschieden und Hoffnungen, von Wiedersehen und von der Liebe. Und vom Gefühl, am Strand entlang zu laufen.
Vor kurzem hat Hoffmann sein ... weiter









BZ 17.3.2015 - TV-Kopf des Tages: Klaus Hoffmann "Soll das Herz denn erwachsen werden?"

von Uwe Kopf
Ach, Klaus,
als 1977 der Punk losging und die Rolling Stones und Elton John mit ihrem Kram auch noch weitermachten, da musste sich ein Zwanzigjähriger auslachen oder beschimpfen lassen, wenn er sagte, sein Lieblingssänger sei Klaus Hoffmann. Die Punks und Altrocker kannten Dich gar nicht, viele Mädchen sind aber zu mir übergelaufen, weil ich auf Partys immer wieder Deine Langspielplatte "Was bleibt?" auflegte: Durch Dich ahnten die Mädchen damals, was Poesie ist; hinzu kam, dass Du toll singen kannst (was bei Deiner Art Musik gar nicht zu sein bräuchte). Heute Abend gehst Du zu dem Moderator Jörg Thadeusz, der ein bisschen ... weiter









Neue Osnabrücker Zeitung, 15.3.2015: Publikum ist aus dem Häuschen. Klaus Hoffmann trat im Osnabrücker Theater auf.

Osnabrück. Vor zwei Jahren füllte er zweimal den Rosenhof mit Fans, im Osnabrücker Theater brauchte er wegen der größeren Kapazität des Hauses jetzt nur einen Auftritt zu absolvieren: Klaus Hoffmann, Berliner Liedermacher der alten Schule, sang von seinen Sehnsüchten. Das Publikum geriet schier aus dem Häuschen.
Eigentlich sieht er heute eher aus wie ein Beamter oder Anwalt in den besten Jahren, der ein bisschen scheu in die Welt schaut. Im Gegensatz zu früher, als er mit Haaren bis auf die Schultern und sanfter Stimme die Welt der Träumer und Fantasten eroberte. Die, die ihn aus dieser Zeit Mitte der 1970er-Jahre kennen, dominieren ... weiter









Ostthüringer Zeitung - 14.3.2015: Ich träume vom Meer und vom Fisch - Klaus Hoffmann für Songtage in Gera

Der Sänger Klaus Hoffmann kommt heute zu den Songtagen nach Gera und im Juni ins Köstritzer Spiegelzelt nach Weimar.

Klaus Hoffmann eröffnet heute mit einem charmanten Mix aus Chanson, Pop, Klassik, Jazz und Folk die 8. Songtage Gera und vereint dabei einen Großteil der Musikstile, die das Konzertprogramm des Festivals über insgesamt neun Wochen und 24 Veranstaltungen prägen werden. Insgesamt 16 verschiedene Orte in und um Gera werden bespielt. Traditionell erfolgt das Eröffnungskonzert im Clubzentrum Comma.
Herr Hoffmann, wir erwarten Sie in Thüringen auf zwei Festivals, die jeweils eine große Fangemeinde haben. In Gera ist ... weiter









Wiesbadener Kurier 9.3.2015: Liedermacher Klaus Hoffmann mit dem Programm "Sehnsucht" im Frankfurter Hof

Rotraut Hock
MAINZ - „Sie sind wieder da, sie sind wieder da!“ Mit beiden Armen winkend, stürmt der Liedermacher, Autor und und Gelegenheits-Schauspieler Klaus Hoffmann auf die Bühne des Frankfurter Hofs: „Sie sind wieder da – die Kraniche!“ Ein Signal des Frühlings, ein Signal der Hoffnung!
Und das ausgerechnet in Mainz, wo einst im Unterhaus seine Karriere begann! Und sogleich überkommen ihn weitere Erinnerungen: an seine Heimatstadt, das geteilte Berlin, oder wie er zum ersten Mal Louis Armstrong singen hörte; Erinnerungen auch an die Oma, oder „als Vater starb“ – und „Ich wollte immer weg!“

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