Märkische Oderzeitung, 27.10.2014 - Klaus Hoffmann in Oranienburg

Katja Schrader
"Ich sah fantastisch aus"
Oranienburg (MOZ) Schneller hätte eine Lesung wohl kaum vergehen können. "Ich hätte ihm am liebsten zugerufen: "Mach noch ein bisschen weiter, lies noch ein Stück aus deinem Buch oder am besten wäre es noch, einmal deine Stimme zu hören, wenn sie singt'", sagt Christina Stephan am Ende der musikalischen Lesung mit Klaus Hoffmann am Sonntag in der Orangerie. Er habe schon in seinen Anfängen als Musiker wie Orpheus singen wollen. Ja, und er singe wie Orpheus, meint die begeisterte Besucherin. Ein Glück sei es, eine solche Größe einmal in Oranienburg erleben ... weiter









Märkische Allgemeine, Mo. 27.10.2014 Liedermacher Klaus Hoffmann las aus seiner Biografie. Der Geschichtenerzähler in Oranienburg

Das Publikum empfängt ihn mit Applaus. Er genießt es sichtlich und stellt sich an den Bühnenrand der Orangerie. Mit zusammengekniffenen Augen versucht er, das Publikum zu erkennen. Eine Marotte von Klaus Hoffmann, die er bei all seinen Auftritten zelebriert. Am Sonntagabend machte der Berliner Chansonier Halt in der Orangerie.
Oranienburg. Klaus Hoffmann will nicht nur stille Teilhaber in seinem Saal, er braucht die Resonanz und die Interaktion. Bei der musikalischen Lesung stellt er immer wieder Fragen: „Können Sie sich noch erinnern?“, ... weiter









teleschau - der mediendienst: Klaus Hoffmann, Sehnsucht


Zärtliche Züge
(tsch) Die "Sehnsucht" hat bekanntlich tausend Gesichter. Wenn man in das Gesicht von Klaus Hoffmann schaut, sieht man zunächst eine ehrliche Haut. Dann Züge, die eine gewisse Melancholie aufweisen - und womöglich eine Träne im Augenwinkel, denn der Liedermacher hat durchaus nah am Kitsch gebaut. Wie auch immer: Das 65-jährige Berliner Multitalent (er spielte etwa auch die Hauptrolle in der Verfilmung von Plenzdorfs "Die neuen Leiden des jungen W.", dazu auf Bühnen und in Ingmar Bergmans "Das Schlangenei") macht aus seinem Herzen keine Mördergrube und präsentiert auf seinem neuen ... weiter









Pforzheimer Zeitung 30.9.2014: "Klaus Hoffmann bringt Publikum im Osterfeld zum Mitsingen"

Auch im Osterfeld bringt Klaus Hoffmann sein Publikum zum Mitsingen

Ein Wiedersehen mit Klaus Hoffmann ist immer auch ein wehmütiger Blick nach Berlin. Wie kein anderer versteht es der Grandseigneur des deutschen Chansons seine Zuhörer auf poetischen Samtpfoten in die Spreemetropole zu entführen – mit dem Auftaktlied „Mein Kiez“, mit dem 1975 entstanden Song „Der König der Kinder“ oder mit dem Lied „Brett vorm Kopp“.

Seit inzwischen vier Jahrzehnten kreist sein musikalisches Schaffen um das geteilte Nachkriegsberlin, um das Fernweh in der eingemauerten Stadt, das ihn in jungen Jahren bis nach Afghanistan trieb, ... weiter









Pyrmonter Nachrichten 21.7.2014: "Die Lieder fliegen mir zu wie Vögel" - Viele auswärtige Besucher bei Klaus Hoffmanns Konzert im Schlosshof

Von Karin Heininger
Da sitzt er im Scheinwerferlicht auf dem Barhocker im Schlosshof, die Gitarre in der Hand, von lästigen Fliegen umschwirrt und von anhänglichen Fans bejubelt: Klaus Hoffmann (63), renommierter Schauspieler, Sänger, Liedermacher und Erzähler mit viel Charme, schafft das, was man auch bei anderen bekannten Künstlern immer wieder beobachtet: Es sind nicht nur die Pyrmonter, sondern mehr noch auswärtige und junge Zuschauer, die an die Kassen strömen. Womit bewiesen wäre, was die örtlichen Macher immer wieder versichern: dass die Kultur in Bad Pyrmont ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist.
Echte Hoffmann-Anhänger ... weiter