Berliner Sonntag im Lyz

Siegener Zeitung 26.11.2012

Siegen. Der Chansonnier und Gitarrist trat mit seinem Duo-Partner Hawo Bleich am Flügel auf. Das Publikum im ausverkauften Schauplatz jubelte.

hel - "Hier bin ich zu Haus', zwischen Kudamm und Kiez kenn ich mich aus", singt Klaus Hoffmann und katapultiert sich zurück ins Berlin seiner Kindheit und Jugend. Die Zuhörer im ausverkauften Lÿz-Schauplatz kleben an den Lippen des Liedermachers, der es immer noch versteht, mit kantigem Esprit seine innere Befindlichkeit zu erkunden. Charmant und selbstironisch nimmt er das Publikum mit auf seine Lebensreise, die begleitet wird von Freude und Melancholie, vom Abschiednehmen ... weiter









Klaus Hoffmann singt so gerne in Siegen

Westfälische Rundschau 27.11.12
Ohne Stress und Hast beglückte Klaus Hoffmann das Lyz-Publikum mit seinen Liedern.Foto: Helmut Blecher

Siegen.   „Ich muss auch hier nicht lügen, ich bin so gern in Siegen“, sang Klaus Hoffmann in Abwandlung seines Berlin-Liedes „Wenn ich dich wieder seh“ seinen Zuhören im ausverkauften Lyz zu. Zu einem Berliner Sonntag hatte der Grandseigneur des deutschen Chanson geladen, der aufgekratzt und entspannt sein Leben und seine Lieder Revue passieren ließ.

Im Mittelpunkt seines über zweistündigem Konzert standen neue Lieder aus seinem Album „Berliner Sonntag“ ... weiter









Eine Hommage an das Leben Schauspieler und Liedermacher Klaus Hoffmann stellt Programm in der Stadthalle vor

Westfalen-Blatt

Von Dirk Weischenberg

Beverungen: Er ist Schauspieler, Autor und Liedermacher: Der Berliner Künstler Klaus Hoffmann ist am Donnerstag zu Gast in der Beverunger Stadthalle gewesen und hat mit "Als wenn es gar nichts wär" sein neues Programm präsentiert.

In seiner musikalischen Autobiographie blickt Hoffmann zurück in seine Kindheit, lässt das Publikum teilhaben am Leben in seinem geliebten Berlin und erzählt Geschichten des Alltags mit Charme, Witz und viel Gefühl.

Zusammen mit Hawo Bleich am Piano arrangiert Hoffmann deutsche Chansons, die den Zuhörer mit poetischen Texten in eine ... weiter









Berliner Sonntag

RollingStone
05.Oktober 2012
von Arne Willander
Alben

Klaus Hoffmann - Berliner Sonntag ****

Über seine Heimatstadt hat Klaus Hoffmann schon oft gesungen. Berlin ist neben dem Werk von Jacques Brel sein Lebens-Sujet. Diese Lieder zwischen Chanson und leichtem Jazz, Melancholie und Sehnsucht sind Selbstvergewisserung und Erinnerung: Schlüterstraße, Ecke Kant, die Frauen, der erste Auftritt in einer muffigen Bude 1968, der Puff, das Theater, das Kummerkäuzchen, Halensee, Curry am Stand und das Versprechen von einst: "Ich werde, ich will". Und die Stadt sagt: "Du wirst niemals ein andrer sein". ... weiter









Traurige Momente berühren tief

von Irmhild Blumenthal| Nordwest-Zeitung vom 4. Juni 2012

Konzert Klaus Hoffmann begeistert im Park der Gärten – Musikalische Autobiografie                   Der Berliner überzeugte vor allem durch Vielfalt. Das Publikum ließ ihn erst nach vier Zugaben ziehen.

Rostrup - „Irgendwann einmal werde ich ein anderes Leben leben, hier fang ich an, in Bad Zwischenahn“, war von Klaus Hoffmann im Park der Gärten zu hören.

Mit seinem aktuellen Programm „Das süße Leben 2“ begeisterte der Berliner Liedermacher auf der Freilichtbühne ... weiter









Stars bringen für Afghanistan ihre Herzenssachen mit

von Marcus Tackenberg| Neue Osnabrücker Zeitung vom 4. Mai 2012

Benefizgala zugunsten Osnabrücker Hilfswerks in Kölner Oper 

Köln. „Ich wünsche mir wieder ein freies und kulturell lebendiges Afghanistan – so, wie ich es 1969 erlebt habe“, sagt Sänger Klaus Hoffmann unter dem Beifall des Publikums in der Kölner Oper. Auf dem Weg ins indische Hippie-Paradies Goa habe er sich damals in das Land am Hindukusch verliebt. „Ich habe noch die Buddha-Statuen gesehen, die die Taliban später zerstörten. Die Menschen in Afghanistan sind so transparent und gastfreundlich wie nirgendwo sonst.“

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Die Frauen im Unterhaus können jede Zeile mitsingen

von Gerd Blase| Mainzer Rhein Zeitung vom 31. März 2012

Mainz. Es ist noch kein Jahr her, da kam Klaus Hoffmann mit neuen Liedern ins Unterhaus. Jetzt ist er wieder da und stellt seinen neuen Roman vor. „Bevor ich 60 wurde, habe ich dieses Buch geschrieben in der Hoffnung, dass ich 60 werden würde.“ Genau darum geht es in „Phillip und die Frauen“: Ein Schauspieler sieht seinen 60. Gebusrtstag nahen. „Er ist ein Typ, der in Erwartung seiner Arterienverkalkung nach Sylt reist, um dort dieses Gemetzel auszuhalten. Er flüchtet, um sich näher zu kommen“, erklärt Hoffmann, bevor er das Buch zur Hand nimmt. ... weiter









Von der Achterbahn des Daseins

von Jan Görner| Freie Presse vom 16. April 2012

Der Liedermacher und Buchautor Klaus Hoffmann gastierte zum ersten Mal im Erzgebirge. Mit seinem Buch "Phillip und die Frauen" lieferte er in erster Linie Denkanstöße

MARIENBERG - Mit lang anhaltendem rhythmischen Klatschen holten die rund 100 Zuschauer in der Baldauf-Villa am Samstagabend Klaus Hoffmann und Hawo Bleich wieder auf die Bühne zurück. Eine Zugabe hatte ihnen nicht gereicht. Und auch während des Programms tobte immer wieder der Applaus. Fast zwei Stunden lang ohne eine Pause unterhielt Klaus Hoffmann seine Zuhörer mit Liedern und Auszügen ... weiter









Chansonnier Klaus Hoffmann verzückte sein Publikum

von Christian Püls| Ruhr Nachrichten vom 25. März  2012

CASTROP-RAUXEL Der Auftritt von Klaus Hoffmann in der Stadthalle war nicht bloß ein Konzert, vielmehr waren es seine in Musik gegossenen Memoiren. Seit über 40 Jahren steht der Großmeister des deutschsprachigen Chansons mittlerweile auf der Bühne. Und wirkt mehr denn je.

Bei seiner Tournee „Das süße Leben 2“ verzichtet Hoffmann auf eine große Begleitband. Er selbst an der Gitarre, sein langjähriger Weggefährte Hawo Bleich an Flügel und Synthesizer und ein – mal mehr, mal weniger – textsicheres Publikum ... weiter









Er singt, was ihn bewegt - Klaus Hoffmann im Hans-Otto-Theater

von Sarah Becker| Märkische Allgemeine Zeitung vom 5. März 2012

POTSDAM - „Aus nüscht konnten sie etwas machen, die Berliner“, erinnert sich Klaus Hoffmann an seine Kindheit in der Nachkriegszeit. Das hat er sich abgeschaut, denn ein Flügel, seine Stimme, und ab und an eine Gitarre reichten aus, um am Freitag einen wundervoll-unterhaltsamen Abend zu gestalten. Im Potsdamer Hans-Otto-Theater hatte sich der Saal zwar halb gefüllt, aber die Begeisterung, die Hoffmann entgegenschlug, machte die leeren Sitze doppelt wett.

Von der Liebe seines Lebens, die ihn dazu bringe, all die Jahre auf der Bühne zu stehen ... weiter