Kampener Literatursommer: Diesmal mit Musik von Melanie Steur| Sylter Rundschau vom 23. Juli 2011
Klaus Hoffmann nimmt die Lesebrille ab und schaut sein Publikum beifallheischend an. "Seht ihr, ihr versteht das. Mein Lektor wollte diesen Satz streichen." Gekämpft habe er um die Worte: "Am Strand gibt es nur zwei Richtungen - hin und zurück." Die rund 140 Gäste im Kaamp Hüs lachen. |
Der Klang des süßen Lebens von Cornelia Krsak| RP online vom 7. Juli 2011
Dinslaken (RP). Bei sommerlichen Temperaturen im Schatten sitzen. Ein Glas Wein in der Hand, die Natur und das historische Flair um sich herum genießen . . . |
Liedermacher Klaus Hoffmann kehrt zurück ins alte Gewölbe von Gerd Blase 21. Mai 2011 | Mainzer Rhein-Zeitung Zurück im Unterhaus, wo er 1978 den Kleinkunstpreis bekam Mainz. Dieses Gewölbe ist für ihn ein Ort der Erinnerung. "1978 bekam ich hier einen Preis", erzählt Klaus Hoffmann. "Alle waren noch da, auch Hanns Dieter Hüsch. Ich bekam diesen Preis, den es nur im Unterhaus gibt, und die DKP war dagegen. Ich habe mich auch richtig schuldig gefühlt, aber ich wollte ihn unbedingt haben." Hoffmann nahm den Deutschen Kleinkunstpreis damals für seine Chansons entgegen, die manchem einfach nicht politisch genung waren für eine Kabarettbühne. ... weiter |
Chansonimporte mit Klasse von Dieter Bartetzko | FAZ vom 21. März 2011 Niemand übertrifft Jacques Brel. Keinem gelingt die bohrende, erschreckende Intensität, mit der er seine Chansons bot, die Güte und Boshaftigkeit der Flamen, die Küsse und Bisse Liebender, die Delirien der Trinker und Dichter, Henker und Heiligen unserer Tage besang. Nur einem gelang es einmal: Als Klaus Hoffmann Brels "Marieke" sang, stiegen dem Hörer fast Tränen auf, wenn er verscherzte Liebe beklagte und wenn mit den Zeilen vom "flammenden Himmel von Brügge bis Gent" unwillkürlich entsetzliche Bilder jenes Schlachtens in Flandern aufstiegen, in dem ... weiter |
Der kleine Prinz aus Charlottenburg von Patrick Wildermann 16. März 2011|Tip - Magazin Er nennt sich eine alte Charlottenburger Tante, für andere ist er der kleine Prinz vom Ku’damm: Der Liedermacher, Schauspieler und Autor Klaus Hoffmann hat die meiste Zeit seines Lebens in Charlottenburg verbracht. Und viele Lieder darüber geschrieben. Jetzt wird das Westkind 60 Jahre alt Ein prachtvolles Eckhaus, typische Ku‘damm- Architektur zwischen Bleibtreu- und Schlüterstraße. Unten residiert die Edel-Boutique, oben Klaus Hoffmann. Hier am Boulevard hat der Liedermacher, Schauspieler und Autor sein ... weiter |
Berliner Folk: Sänger Klaus Hoffmann feiert Geburtstag von Gerd Hartmann 8. März 2011| Tagesspiegel Der Liedermacher schenkt sich zum 60. eine Gala im Friedrichstadtpalast. Das Konzert ist bereits ausverkauft. Seine Fans können ihn aber auch noch am Mittwoch erleben - da stellt er seinen neuen Roman vor. Um die Liedzeile kommt man nicht herum. Obwohl sie uralt ist und zu Tode zitiert: „Ich will Gesang, will Spiel und Tanz“. So heißt die dritte Platte von Klaus Hoffmann, Erscheinungsjahr 1977. Und das Credo ist nicht mal ganz von ihm, sondern die Nachdichtung eines Chansons von Jacques Brel. Trotzdem beschreibt der Satz ziemlich gut den Hoffmann-Kosmos, inklusive ... weiter |
Mein perfekter Sonntag: Zum Auftanken in den Schlosspark von Barbara Jänichen 27. Februar 2011| Berliner Morgenpost Er kann es nicht lassen: Auch am Sonntag fährt der Berliner Sänger, Komponist, Schauspieler und Autor Klaus Hoffmann regelmäßig von seiner Kladower Villa aus den 30er-Jahren in die West-City zum Kurfürstendamm in sein Musikproduktions-Büro. Seine neuste CD heißt "Das süße Leben". In seinem Büro sind viele Ideen für seine Songs entstanden, in denen er auch seine Heimatstadt besingt. "Berlin, deine Häuser mit Fluren, wo man prügelt, wo man lacht. Wo man, wenn\'s dunkel wird, neue Mitbewohner macht. Deine ... weiter |
Eine Umarmung - Liedermacher Klaus Hoffmann alles, nur nicht alltäglich von Mara Braun 30. November 2010| Main Spitze Am Ende wäre jede Zugabe eine zu wenig gewesen: Das Licht in der Rheingoldhalle ist schon wieder an, als Klaus Hoffmann erneut auf die Bühne zurückkehrt. „Mein Weg“, singt der Liedermacher, sein Publikum, das ihm seit zwei Stunden zu Füßen liegt, gibt dazu den Chor: Der ganze Saal eine einzige Menschentraube, die sich wiegt zu den letzten Tönen, sehnsuchtsvoll der Bühne entgegen, die nun doch dunkel wird; es dieses Mal auch bleibt. „So ein Abend ist vergänglich, Sie werden sehen“, hatte Hoffmann, der Behutsame, zu Beginn prophezeit und zugleich ... weiter |
Das süße Leben: Klaus Hoffmann in der Laeiszhalle von Brigitte Scholz | Hamburger Morgenpost So mühsam der Anfang, so rauschhaft das Ende: Liedermacher Klaus Hoffmann und seine großartige Band priesen am Dienstagabend in der Laeiszhalle "Das süße Leben". Und nach fast dreistündigem Konzert hätten seine "entfesselten" Fans den charmanten Chansonnier am liebsten noch immer nicht von der Bühne gelassen. Vergleichsweise zäh geriet der Einstieg. Hoffmann versuchte mit Scherzen, das Publikum aus der Reserve zu locken. Leichtsinnig versprach er, uns "alles zu zeigen, was Sie an mir mögen". Und ... weiter |
Süßes Leben im Brückenforum mit Klaus Hoffmann von Hagen Haas 22. November 2010 | Generalanzeiger Bonn Auch als das Saallicht schon lange eingeschaltet ist, harrt das Publikum aus und holt ihn wieder und wieder auf die Bühne. Sechs Zugaben spendiert Klaus Hoffmann, darunter das neue Stück "Noch mal von vorn". Seine Zuhörer hätten das zweistündige Konzert wohl nur zu gern gleich noch einmal erlebt."Das süße Leben" ... weiter |

















