"Berliner Sonntag" in den Charts des ROLLING STONE, Ausgabe Januar 2013

Die Leser des ROLLING STONE wählten die CD "Berliner Sonntag" auf Platz 20 der Charts, zu lesen in der Januar-Ausgabe 2013!

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Jazzdimensions CD-Rezension "Berliner Sonntag"

Endlich ist er wieder da, unser Berliner Sänger mit den Liedern, die die Welt deuten: Klaus Hoffmann, der Liedermacher, der wie kein anderer über das Kind in jedem Menschen singt, legt mit "Berliner Sonntag" eine neue, wunderschöne Sammlung von Songs vor.

Besonders frech und erfrischend kommt Klaus Hoffmann mit "Wenn ich's hier schaff, schaff ich's überall" rüber; für das Titelstück "Berliner Sonntag" stellt sich Startrompeter Till Brönner an seine Seite. Und "Meine Zeit" singt er gemeinsam mit einem anderen "älteren Herren" der Liedermachergarde, mit Reinhard Mey.

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HÖR ZU, Ausgabe 1 v. 28.12.12 CD-Tipps

Berliner Sonntag
LIEDERMACHER
Er gehört seit vier Jahrzehnten in die erste Riege der deutschen Liedermacher. Was Klaus Hoffmann von vielen Kollegen unterscheidet, ist sein großartiger Humor. Mit der Gelassenheit eines lebenserfahrenen Gauklers singt er seine poetischen Lieder, die mit jedem Hören schöner werden. Derzeit tourt der Berliner durch Deutschland. Auf der Bühne ist er besonders gut.

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Reinhard Mey zum 70.

dpapd

Ohne Reinhard Mey hätte die Liedermacherszene in Deutschland erst gar nicht begonnen, er ist der Goethe unter den Liedermachern,ein großer Poet, ein atmosphärischer Denker in den schönsten Farben und ein liebevoll-bissiger Kommentator unserer Zeit.

Ich wünsche ihm, meinem Bruder und Freund, ein weiterhin lustvolles Aufbegehren und großes Schaffen in dieser geistig mageren Zeit.
Hab es gut im Kreise deiner Familie und skal Bruder Reinhard!

Klaus Hoffmann

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Pforzheimer Zeitung 7.12.2012 Klaus Hoffmann begeistert im Kulturhaus Osterfeld

Pforzheim. Wohl dem, der so eine Fan-Gemeinde sein eigen nennen darf: Viele halten Klaus Hoffmann und seinen Chansons seit drei, vier Jahrzehnten die Treue. Und nach Konzertschluss harren die meisten trotz eingespielter Musik und eingeschalteter Saalbeleuchtung aus, bis der Berliner Chansonnier – bereits umgezogen – die Bühne tatsächlich, für eine dritte Zugabe, erneut betritt.

Natürlich sind im Kulturhaus Osterfeld die Verehrerinnen in der Überzahl. „Und diesmal“, verrät Monika Heinzmann vom Kulturhaus Osterfeld, „gab es sogar Anfragen von Zuschauerinnen, ob man auch etwas später oder zur Pause noch kommen dürfe?“

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