Bonner Rundschau, 6.4.2013: "Zwischen Kudamm und Kiez kenn ich mich aus" - Der Berliner Chansonsänger Klaus Hoffmann begeisterte sein Publikum im Panthenon

von INA JAIN
Für einen Traum fliegen und für ein Lied zugrunde gehen, und das alles "als wenn es gar nichts wär". Schauspieler und Liedermacher Klaus Hoffmann begab sich am Donnerstagabend im Panthenon in Bonn mit seinem aktuellen Bühnenprogramm "Als wenn es gar nichts wär" auf Zeitreise.
Der 62jährige Berliner Chansonnier schritt im ausverkauften Saal musikalisch-erzählend den eigenen Lebensweg ab, nachdenklich, nicht selten melancholisch, aber nie ohne einen Funken Selbstironie und den Sinn für das Augenzwinkern hinter dem Ernst des Lebens. "Barfuß und mit großem Mut" folgte er seinem Kinder-Ich, ... weiter









Neue Osnabrücker Zeitung: Chansonnier Klaus Hoffmann stellt sich existentielle Fragen

Berlin. Wie auf der Bühne, so gerät auch im Interview der „Grandseigneur des deutschen Chansons“ schnell ins Plaudern. Das macht Klaus Hoffmann so sympathisch. Der Berliner Schauspieler, Sänger und Autor lässt nie den Verdacht aufkommen, als müsse er sich verstellen. Bisweilen wirkt der 61-Jährige sogar etwas melancholisch, aber auch das passt zu dem einstigen Weltenbummler und Einzelkind:

Herr Hoffmann, Sie stehen mit ihrem aktuellen Programm „Als wenn es gar nichts wär“ fast täglich auf der Bühne. Sind Sie ein Workaholic, der beschäftigt werden will?

Nein, aber ich bin dauerhaft beschäftigt ... weiter









Berliner Zeitung, 4.3.2013: "So geht Berliner Schnauze - Klaus Hoffmann wird in der Bar jeder Vernunft bejubelt"

Klaus Wowereit ist da und sein Vorvorgänger Walter Momper. Die Schauspielerin Edith Hancke ist da und die alte Berlinale-Fotografin Erika Rabau auch. Aber es sind nicht diese Berliner alleine, die "Aaah!" rufen, wenn vom Feinkostgeschäft Rogacki die Rede ist, von Lucie Leydickes Kneipe, und die den Text von "Für det bisschen Zärtlichkeit" auswendig kennen. Ein berlinerisches Ereignis als die Premiere des neuen Programms von Klaus Hoffmann in der Bar jeder Vernunft ließe sich kaum vorstellen. Zumindest kein westberlinerisches; den alten Westen bekommt man nirgendwo so konzentriert zu sehen wie an diesem Abend.
Hoffmann, der noch in diesem ... weiter









Hannoversche Allgemeine Zeitung, 26.2.2013: Sein Kiez - Klaus Hoffmann begeistert das Publikum am Aegi

Von Felix Klabe
Klaus Hoffmann ist ein stolzer Berliner. Seit seiner Geburt vor bald 62 Jahren. Hoffmann ist auch Sänger und Schriftsteller. Und das aus Leidenschaft.  Am Sonntagabend brachte er all das auf die Bühne im Theater am Aegi. Begleitet wurde er von Hawo Bleich am Flügel, Hoffmanns "Mitgestalter", wie er ihn nennt. Vor rund 1100 Zuschauern sang Hoffmann Klassiker aus den vergangenen Jahrzehnten und Lieder von seinem im Herbst erschienenen Album "Berliner Sonntag".
Die Stücke verband er mit Auszügen seiner Autobiografie, die ebenfalls im vergangenen Herbst erschienen ist.  Er erzählte vom zerbombten Berlin ... weiter









Neue Presse Hannover: Klaus Hoffmann im Theater am Aegi

KONZERT
Klaus Hoffmann im Theater am Aegi
Wie Gesang, Gitarre, Klavier und ein Barhocker doch begeistern können! Auch nach der vierten Zugabe will das Publikum nicht nach Hause und gibt Standing Ovations.
HANNOVER. Grund sind die Lieder und Geschichten von Klaus Hoffmann. Zu schön. Begleitet wird er von seinem brüderlichen Freund Hawo Bleich am Piano.

Hoffmann erzählt sanft, unaufdringlich, charmant und immer mit einer Prise Ironie aus seinem Leben. Die Gitarre rettete ihm mit 16 das Leben. Da habe er noch ausgesehen wie eine Mischung aus Heidi Klum und Klaus Kinski mit Polyesterjacke und 42er-Schlaghose. Das Eis sei im Kino auf seine unbehaarte ... weiter