Klaus Hoffmanns neue Leiden
Artikel von Klaus-Peter Heß vom 25. Mai 2008 | Grevener Zeitung.de

MÜNSTER Klaus Hoffmann ist der französischste Interpret der deutschen Liedermacher-Szene. Nicht nur, wenn er Jacques Brel singt, sondern auch dann, wenn er ganz bei sich ist. In seiner Geschichte. In seinem Berlin. Der Sohn wird den Vater einfach nicht los.
Dabei reagiert das Publikum im voll besetzten Congress-Saal der Halle Münsterland immer dann am stürmischsten, wenn der Spätromantiker aus Spree-Athen Poesie aus seiner Frühphase singt: "Blinde Katharina", "Gerda", "Markttag".

Fröhlicher Abschied
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Das Halali zum langen Abschied
Lübeck - Zu Beginn des Konzerts hatte er über die alten Männer auf der Bühne gewitzelt, die am Ende eines Liedes die Arme ausbreiten, um Applaus zu erheischen, und am Ende des Konzerts zur allerallerletzten Zugabe im Bademantel auf die Bühne kommen.
Artikel von Petra Haase vom 16. Mai 2008 | Lübecker Nachrichten, in: ln-online/lokales
 

Am Ende seines Konzerts steht Klaus Hoffmann dann im weißen Oberhemd auf der Bühne, das Licht ist bereits an, und singt nur mit Klavierbegleitung "Mein Weg ist mein Weg" - sein Lied aus dem Jahr 2003, das jetzt durch Nena wieder in aller Ohren ist. Und ... weiter








Der Mann, der träumen wollte
Klaus Hoffmann besingt auf seinem Album "Spirit" den Neuanfang - und immer wieder Berlin
Artikel von Peter E. Müller vom 28. März 2008 | Berliner Morgenpost

Er ist einer, der partout nicht still stehen kann. Immer auf der Suche, längst mit sich im Reinen. Und dennoch sind sie natürlich da, diese so lebenswichtigen Zweifel. "Beginnen, jeden neuen Tag, beginnen, neu und ungefragt" singt der Berliner Sänger und Songschreiber Klaus Hoffmann in dem Lied, das seine neue Platte beschließt. Beginnen, alles auf Anfang, bloß nicht stillstehen. Diese Woche ist er 57 Jahre alt geworden und glücklich ... weiter








Hommage an Jacques Brel
Klaus Hoffmann begeisterte im Nürnberger Opernhaus
Artikel von Hans von Draminski vom 16. März 2008 | Nürnberger Nachrichten

Charmeur und Chef-Ironiker: Im Nürnberger Opernhaus brachte der Berliner Barde Klaus Hoffmann sein Jacques-Brel-Programm in einer intimen Zwei-Mann-Fassung mit dem Pianisten Hawo Bleich auf die Bühne – und erntete für seine intensiven Interpretationen stehenden Applaus.
Die Auseinandersetzung mit Legenden, Ikonen, Denkmälern ist niemals leicht. Zwar kommt kaum jemand, der sich aktiv mit dem Genre des Chansons beschäftigt, an dem 1978 verstorbenen Belgier Jacques ... weiter








Hoffmanns erzählte Lieder
Klaus Hoffmann singt Chansons von Jacques Brel
Artikel von Gunter Held vom 9. Februar 2008 | Neue Westfälische - Bielefeld

Schwerte. Es ist nicht gut, seinem Idol zu nahe zu kommen. Klaus Hoffmann hat Jacques Brel nie kennen gelernt. Und doch interpretiert er den Belgier, der die Chansons französischer als jeder Franzose sang, so französisch, wie das ein Berliner vermag. Seine Fangemeinde ist treu – am Donnerstagabend gab er in Schwerte ein Konzert vor mehr als 500 Besuchern.
Um die Leute in den Bann zu ziehen, braucht er nur seinen Pianisten Hawo Bleich – und manchmal seine Gitarre. Er singt die französischen ... weiter








Mit Jacques Brels Liedern den eigenen Lebenslauf erzählt
Klaus Hoffmann gastierte im Magdeburger Opernhaus
Artikel von Liane Bornholdt vom 15. Januar 2008 | Magdeburger Volksstimme

Magdeburg. Wer Klaus Hoffmann kennt, der weiß, dass die Chansons und Lieder von Jacques Brel in seinen Programmen immer wieder auftauchen. Seit einigen Monaten ist der Sänger mit seinem Pianisten Hawo Bleich mit einem ganzen Jacques-Brel-Abend auf Tournee; erfolgreich seit 2006 und mit dem Magdeburger Gastspiel am Sonntagabend im fast ausverkauften Opernhaus noch lange nicht zu Ende.
Hoffmann hat sich damit, wie er selbst sagt, einen sehr persönlichen Traum erfüllt. In diesem Programm erzählt ... weiter








"Hoffmanns Erzählungen
Artikel von Jörg Meyer vom 21. November 2007 | Kieler Nachrichten

Kiel – "Mit Brel begann alles", sagt Klaus Hoffmann und erzählt von dem "syrisch-französischen" Barkeeper in Berlin, der immer Brel auf dem Plattenteller hatte und in dem Teenager Hoffmann Fernweh und Ausbruchswillen weckte. Mit Mitte 20 verließ Brel seine Familie, um in Paris sein Glück als Chansonnier zu suchen, in den frühen 70ern erneut, um auf die polynesische Insel Hiva Oa zu fliehen wie einst Gauguin. Mit Anfang 20 brach Hoffmann aus dem muffigen Berlin auf, um nach Goa zu reisen ...
Parallelitäten in Lebenswegen, die kein ... weiter








Brel auf Augenhöhe begegnet
Klaus Hoffmann gastierte im Gloria
Artikel von Barbro Schuchardt vom 19. November 2007 | Kölner Rundschau

In Bestform zeigte sich Klaus Hoffmann bei seinem Jacques-Brel-Abend im ausverkauften Gloria. Nach jahrelanger Abstinenz hatte sich der Berliner wieder den Chansons des großen Belgiers (1929-1978) zugewandt, die er so kongenial ins Deutsche übertragen hat. In seinem berührend persönlichen Programm verwebt er die eigene Biografie mit der des Vorbilds, das schon den 16-järihrigen in den Berliner Clubs elektrisierte und das er nie persönlich kennengelernt hat ("Ich wollte mein Idol nicht von der ... weiter








Von Liebe, Tod und Teufel
500 Zuschauer feiern Klaus Hoffmann und sein Jacques-Brel-Programm
Artikel von "blu" vom 9. November 2007 | Lippische Landes-Zeitung

Detmold. Jacques Brels unsterbliche Chansons voll Poesie und bitterer Süße, gesungen von Klaus Hoffmann mit mal weicher, mal derber, immer aber kraftstrotzender Stimme und ebensolcher Bühnenpräsenz: 500 Zuschauer erlebten am Mittwoch in der dicht besetzten Stadthalle das Programm "Wenn uns nur die Liebe bleibt". Hoffmann-Fans? Brel-Fans? Spätestens am Ende des Abends spielte das keine Rolle mehr – "Standing Ovations" gabs von allen.
Der Sänger ... weiter








Mit Brel begann für mich alles
Klaus Hoffmann begeisterte im Nikolaisaal
Artikel von Lore Bardens vom 6. November 2007 | Potsdamer Neueste Nachrichten

Der Flügel stand ein wenig in der Ecke, die Gitarre war vom Scheinwerfer angestrahlt, als der von seinem Publikum gleich mit einem warmen Applaus empfangene Sänger Klaus Hoffmann im grauen Anzug auf die Bühne des Nikolaisaals trat. Schon sein erster Satz "Bitte noch mehr von diesem Geräusch" stellte die Gesprächsebene her: kokett, ironisch und liebevoll zugleich war die Moderation, die Hoffmann am Sonntag Abend routiniert darbrachte - und sich auch immer wieder über sich selbst lustig ... weiter