Klaus Hoffmann begeistert im Ballenlager
Artikel von Peter Jalufka vom 15. November 2009 Münstersche Zeitung

GREVEN. Greven entwickelt sich nach und nach zum Liedermacherzentrum. Nach Konstantin Wecker, Stefan Sulke und Hannes Wader trat am Freitagabend Klaus Hoffmann im Ballenlager auf. "Jetzt nur noch Reinhard Mey - aber da sind wir dran", verkündete Willi Meibeck, als er Klaus Hoffmann, einen der größten der Branche, begrüßte.

Der Saal ist voll mit erklärten Hoffmann-Fans. Kaum hat Hawo Bleich, Dauerpartner des 58-jährigen Sängers am Klavier und Punchingball für manche Späße des Barden, die ersten Takte angeschlagen, ... weiter








Mit der Sehnsucht im Gepäck
Artikel von Axel Engels vom 15. November 2009 | Allgemeine Zeitung - Greven

Greven - "Was bleibt?" - wird man sich nach diesem Konzert nicht fragen müssen. Klaus Hoffmann mit dem Pianisten Hawo Blech verzauberten am Freitagabend im ausverkauften Ballenlager mit einem musikalischen Querschnitt aus mehreren Jahrzehnten.
Die Kulturinitiative hat mit Klaus Hoffmann sich selbst und dem Publikum ein Präsent der Extraklasse gemacht, das in seiner Intensität und Gefühlsdichte die Zeit vergessen ließ.

Klaus Hoffmann ist mit seinen 58 Jahren immer noch einer der ganz großen Liedermacher und Entertainer, erreichte ... weiter








Klaus Hoffmann ist der Songpoet der Sehnsucht
Berliner Liedermacher, Schauspieler und Schreiber gastierte mit seinem Pianisten Hawo Bleich im Café Hahn | Artikel von Michael Schaust vom 10. November 2009 Rhein-Zeitung Koblenz

KOBLENZ. Auf der Bühne ist er ein Erzähler - mal melancholisch, mal heiter, mal furztrocken oder auch lakonisch. Klaus Hoffmanns Selbstbeschreibung trifft auch auf sein jüngstes Gastspiel im ausverkauften Café Hahn wieder zu. Der 58-jährige Liedermacher ist mit seinem Dauerpartner an den Tasten, Hawo Bleich, auf der "Spirit 2 Tour".
Der Pianomann nickt freundlich, wenn der Sänger ihn des Öfteren am Abend vorstellt und sogar, ... weiter








Der Berliner Liedermacher Klaus Hoffmann macht auf seiner "Spirit 2"-Tour in Potsdam Station
Morgen Abend tritt der 58-jährige Chansonnier im Hans-Otto-Theater auf. Mit ihm unterhielt sich Tim Tolsdorff über Musik, Afghanistan und Reinhard Mey | Artikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 29.10 2009

MAZ:
Was liegt Ihnen mehr: vor großem Publikum aufzutreten oder in intimer Atmosphäre zu spielen?
Klaus Hoffmann:

Am liebsten habe ich Theatersituationen, die beides bieten. Auf meinem Weg über kleine und große Bühnen habe ich mich gefunden. Heute würde ich jedes übergroße Konzert ablehnen, weil du da mit groben Mitteln arbeiten musst. Die ganz kleine ... weiter








Der Sänger der Zärtlichkeit
Artikel von "chr" vom 3. August 2009 | Sylter Rundschau

Zum 184. und letzten Mal sang und spielte Klaus Hoffmann am Sonnabend sein Programm mit Liedern von Jacques Brel. Und so war die "Derniere" im Meerkabarett von Wehmut statt Routine geprägt. Mit 58 Jahren ist der deutsche Liedermacher Klaus Hoffmann mittlerweile fast zehn Jahre älter als es sein musikalischer Ziehvater Jacques Brel überhaupt werden durfte. Und so hält der Berliner, der den belgischen Franzosen nie live erlebt hat, die Erinnerung an das Idol seiner Jugend - an den "Zustand Brel", wie er es nennt - unverdrossen aufrecht. ... weiter








Ein gesamtdeutscher Liedermorgen in Weimar
Artikel von Peter-Alexander Fiedler vom 1. März 2009 | Thüringische Landeszeitung

Weimar. (tlz) Es wurde wenig gesprochen, dafür wurden die Fragen von Antje Vollmer und Adolf Muschg bei der neunten Auflage der Weimarer Gesprächsrunde "Polis Europa" von dem 1951 in Westberlin geborenen Liedermacher und Schauspieler Klaus Hoffmann sowie vom 1955 in Kropstädt, Kreis Wittenberg, geborenen Sänger, Autor, Komponist und Regisseur Hans-Eckardt Wenzel musikalisch beantwortet. "Große Schmerzen, kleine Lieder" war der Vormittag überschrieben - und es erklangen große und starke Songs über alltägliche ... weiter








Hoffmanns Weg aus der Mittelmäßigkeit
Artikel von "mb" vom 23. Februar 2009 | Elmshorner Nachrichten

Elmshorn (mb). Ist es Humor oder Hang zur Ironie? Die Grenzen bei Klaus Hoffmann scheinen manchmal fließend, wenn der Berliner Sänger gesteht, dass erste Mal im Elmshorner Stadttheater zu sein. "Eine Weltpremiere sozusagen" – und das Publikum im nicht ganz ausverkauften Saal lacht.
Vielleicht lag es am Programm. Hoffmann sang am Sonnabend nicht Hoffmann, sondern ausschließlich Chansons des Belgiers Jacques Brel, begleitet nur am Flügel von seinem langjährigen Weggefährten Hawo Bleich. Ganz selten schnallte sich Hoffmann zusätzlich ... weiter








Hoffmanns Hoffnungen: Liederpoet mit Band in Koblenzer Rhein-Mosel-Halle
Artikel von Michael Schaus vom 25. November 2008 | Rhein-Zeitung

Koblenz Er kokettiert mit seinem Lampenfieber. Und den eigenen Selbstzweifeln wischt er ordentlich eins aus - mit charmant bis unverschämt vorgetragenem Machismo. So präsentiert sich der deutsche Chansonnier Klaus Hoffmann auf der Bühne und kommt bei den Seinen immer noch bestens an - so wie jetzt in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle.

Ob es am allzu plötzlich übers Koblenzer Flachland hereinbrechenden "Schneechaos" lag, dass in der Rhein-Mosel-Halle gut ein Drittel Plätze leer bleibt? Es spielt für die treuen Fans keine Rolle. Wenn der 57-jährige ... weiter








Hoffmann schwärmt von der Liebe
Artikel von "hai" vom 17. November 2008 | Westfalen-Blatt

Beverungen. "Lass uns doch ein altes Lied singen, im Alter empfindet man sie jedes Mal anders", sagt der Songpoet der Sehnsüchte, Klaus Hoffmann. Er stand nach zwei Jahren wieder einmal auf der Bühne der Beverunger Stadthalle und gab dort seine musikalische Visitenkarte ab – mit Liedern von damals und heute. Am Samstag hatte er einen Pianisten, zwei Gitarristen und einen Schlagzeuger mitgebracht – denn gemeinsam lässt es sich einfach besser ertragen – das Alter. Wobei sich der Sänger mit dem jugendhaften Lächeln überhaupt nicht schämen ... weiter








Danke für die Nelken
Artikel von Gunter Held vom 13. November 2008 | Neue Westfälische

Klaus Hoffmann gab ein Konzert mit Wortwitz und Musik


Bielefeld. Ein Abend mit Klaus Hoffmann ist mehr als ein Konzert. 600 Besucher erlebten am Dienstag im Ringlokschuppen einen Künstler voller Energie, voller Esprit und dem augenzwinkernden Schalk, den nur Berliner haben. Dass er Wortkünstler ist, zeigt er nur zu gern: "Dass ich hier auf der Bühne stehe, zeigt, dass ich meine Scheue durchbrochen habe. – Scheu durchbrechen, geht das überhaupt?" Er moderiert den Abend, er schauspielert, lässt seine Bühnenpräsenz wirken.
Obwohl ... weiter