Lady Gaga löst jetzt einfach die Madonna ab
 Interview Stefan Krulle 18. November 2010 | Die Welt

Klaus Hoffmann über das Lied und seine Sänger im Wandel des Zeitgeistes

"Ich will Gesang, will Spiel und Tanz, wenn man mich untern Rasen pflügt." Ich weiß genau, dass, aber nicht so genau, warum mir solche Zeilen im Alter von 18 Jahren den Kopf verdrehten. Jetzt hat der Interpret dieser Brel-Verse mit "Das süße Leben" ein aufregend unaufgeregtes neues Album gemacht und stellt dessen Lieder und sich selbst samt Band am 23. November in der Laeiszhalle aus - deswegen durfte ich einem der Helden meiner Jugend für die WELT ein paar ... weiter









Im Spiegelzelt: Hoffmanns Erzählungen
Klaus Hoffmann tänzelte im Spiegelzelt zwischen heiterer Schwermut und koketter Selbstironie. 

Arikel von Elena Rauch vom 17. Mai 2010| Thüringer Allgemeine Zeitung

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Die Liebe zum Detail

Artikel von Mario Stork  vom 01. März 2010| WAZ

Gelsenkirchen . „Sie sind das bezauberndste Publikum, das ich heute Abend kennenlernen werde!" So eröffnet Klaus Hoffmann sein Gastspiel im Musiktheater. Der Chansonnier nimmt die Zuhörer für zweieinhalb Stunden mit in seine Welt - schelmisch und hochsensibel zugleich.

Der anfangs etwas zerstreut wirkende Sänger zelebriert den frotzelnden Dialog mit dem Publikum, indem er immer wieder unvermittelt zum Mitsingen auffordert und scheinbar entsetzt über die Resultate den Kopf schüttelt, ... weiter









Der alte Hunger bleibt
Liedermacher Klaus Hoffmann im Vamos

Artikel von ff vom 12. Januar 2010| Landeszeitung Lüneburg


Klaus Hoffmann? Ach, das ist doch der Berliner Sänger, Weggefährte von Reinhard Mey, Liedermacher alter Schule. Einige seiner Lieder, "Blinde Katharina" zum Beispiel, konnte damals, in den Siebzigern und Achtzigern eigentlich jeder auf der Gitarre begleiten. Klaus Hoffmann also gehörte zu den wichtigsten Künstlern der Singer/Songwriter-Szene. Gehörte? Es gibt ihn noch, der 58-Jährige ist besser denn je, davon überzeugten sich rund 360 Gäste im Vamos.
 
"Spirit" heißt das ... weiter








Der Star zum Anfassen
Artikel von Peter Claus vom 11. Dezember 2009 | Berliner Morgenpost

Klaus Hoffmann ist in die Jahre gekommen. Der 60. Geburtstag ist nicht mehr weit. Man sieht es ihm an. Er ist ein wenig fülliger geworden, wirkt etwas müde im ersten Moment, da er die handtuchkleine Bühne der Bar jeder Vernunft betritt. Aber: Da ist dieses Blitzen in den Augen. Das signalisiert noch immer die hemmungslose Lebenslust des Halbstarken, der Großstadtgöre, des Jungen von nebenan.
Und kaum dass er singt, jeden Song mit kleinen Gesten und mal verhaltener, mal aufbrausender Mimik kommentiert und illustriert, ist er ganz der im besten Wortsinn eigenartige ... weiter